Die Startseite von FreeLipSync. Hier entstehen jetzt alle meine mehrsprachigen Videos für Eltern.
Ich leite seit Jahren eine kleine Schwimmschule. Und ein großer Teil meiner Anmeldungen kommt inzwischen von Familien mit Migrationsgeschichte — tolle Familien, hochmotiviert, aber mit dem deutschen Papierkram überfordert. Was mich diese Saison zermürbt hat, war nicht das Wasser, sondern dasselbe Gespräch an der Theke, zwanzigmal am Tag: Wie melde ich mein Kind an, was muss es mitbringen, welche Regeln gelten am Beckenrand, wie läuft ein Nichtschwimmerkurs ab.
Wer eine Schwimmschule, einen Verein oder ein Bad betreibt, kennt genau diesen Moment am Empfang.
Kurzes Fazit
Ich halte das Erklärgespräch nicht mehr live in einer Sprache. Ich habe ein Foto von meiner Kursleiterin und ein Skript genommen und mit FreeLipSync dasselbe Gesicht auf Deutsch, Arabisch, Ukrainisch, Türkisch und Englisch sprechen lassen — nur ein Bild und ein Text. Kostenlos, ohne Wasserzeichen, an einem Nachmittag erledigt. Wer die Kurzfassung will: freelipsync.com.
Warum das gerade jetzt zählt
Der Bedarf ist real. Die Berliner Bäder-Betriebe bauen ihr Kursangebot ab September 2026 aus, es gibt kostenlose Schwimmkurse für Schüler, um die Nichtschwimmerquote zu senken. In den meisten Bundesländern laufen Programme wie „Schwimmkurs für Geflüchtete" — kostenlose Kurse für geflüchtete Kinder und Erwachsene, organisiert von Vereinen und Kommunen, Anmeldung meist per E-Mail oder Telefon. Und die Stiftung Deutschland Schwimmt bietet eine bundesweite Kurssuche.
Übersetzt heißt das: Immer mehr Eltern wollen ihr Kind anmelden — verstehen aber die Details nicht. Und eine Familie, die „bitte 10 Minuten vorher da sein, Badekappe Pflicht, kein Essen am Beckenrand" nicht verstanden hat, kommt zu spät, ohne Ausrüstung, und das Kind ist frustriert, bevor es überhaupt im Wasser war.
Was ich jetzt tatsächlich mache
Mein Video ist bewusst unspektakulär. Dieselbe vertraute Kursleiterin, freundliches Gesicht, eine Minute in die Kamera: Wie man anmeldet, was das Kind mitbringen muss (Badekappe, Handtuch, Schwimmwindel bei den Kleinen), die Regeln am Becken, wie ein Anfängerkurs abläuft. Es läuft auf einem Tablet am Empfang, und man wählt einfach die Sprache.
Der Trick: Ich habe es nicht fünfmal gedreht. Ich habe ein Foto und fünf Skripte vorbereitet.
Der Gratis-Tarif reicht wirklich zum Start
Die Tarife von FreeLipSync. Free ist für immer 0 $ — und, entscheidend, ohne Wasserzeichen auch im Gratis-Tarif.
„Eingeschränkter Gratis-Zugang" sagt nichts, also konkret. Der Gratis-Tarif bietet: 20-Sekunden-Clips, 133 Zeichen Text-to-Speech pro Clip, kein Wasserzeichen und ein Video gleichzeitig. Und du testest sofort, ohne Registrierungshürde.
Zwanzig Sekunden klingen kurz. Sind sie auch. Aber ein Erklärvideo lässt sich wunderbar stückeln: ein Clip „Anmeldung", einer „was mitbringen", einer „Regeln am Becken". Drei, vier aneinander — und du hast dein komplettes Video pro Sprache, ohne einen Cent. Ich habe den ganzen Ablauf gratis durchgespielt, bevor ich überhaupt ans Bezahlen dachte.
Wann ich aufgerüstet habe
Als ich richtige einminütige Videos in einem Rutsch machen und gleich mehrere Sprachen produzieren wollte, ergab der Starter-Tarif für 4,99 $/Monat (statt 9,90) Sinn: Videos bis 3 Minuten, 800 Zeichen Skript, drei gespeicherte Stimmen, weiterhin ohne Wasserzeichen. Da landen die meisten kleinen Schulen. Darüber gibt es Pro für 29,99 $/Monat für unbegrenzte Langvideos, aber eine kleine Schwimmschule braucht das nicht.
Was mir am wichtigsten ist: FreeLipSync kann sprechen und singen, aus Foto oder Video, und klont die Stimme, sodass alle fünf Sprachversionen nach derselben Person klingen. Für ein Erklärvideo ist diese Einheitlichkeit genau der Punkt.
Was ich vorher verglichen habe
Ich habe zuerst die großen Namen ausprobiert.
HeyGen
HeyGen zielt aufs Business. Avatare und Übersetzung stark, aber das Gratis-Kontingent ist schnell weg.
HeyGen ist wirklich beeindruckend — saubere Avatare, gute Übersetzung, genau das, was ein Marketing-Team mit Budget liebt. Aber der Gratis-Tarif ist eng (ein paar Videos mit Wasserzeichen pro Monat), und für das, was man in der Demo sieht, landet man bei rund 29 $/Monat. Für eine Schule, die nur ein Empfangs-Erklärvideo in fünf Sprachen braucht, war das ein Lkw für ein einziges Paket.
Hedra
Hedra belebt ein Foto überzeugend. Ergebnis gut, aber die Gratis-Credits sind knauserig und mit Wasserzeichen.
Hedras neues Charaktermodell lässt ein Standbild sehr natürlich sprechen, das Ergebnis gefiel mir. Aber die Gratis-Credits sind schnell aufgebraucht und der Gratis-Export trägt ein Wasserzeichen — ein No-Go für etwas, das ich zahlenden Familien zeige.
Runway, Pika und Co.
Die sind dafür gebaut, aus Prompts filmische Clips zu erzeugen, nicht dafür, dass ein Gesicht dasselbe Skript verlässlich in fünf Sprachen sagt. Gute Werkzeuge, falscher Job.
Wer was nehmen sollte
Große Kette mit Marketingabteilung? HeyGen passt. Creator für stilisierte Einzelclips? Runway oder Pika lohnen sich.
Aber wenn du bist wie ich — eine unabhängige Schule, die dasselbe kurze Erklärvideo in der Sprache braucht, die zur Tür hereinkommt, ohne Wasserzeichen und ohne Abo zum Vergessen-zu-kündigen — dann würde ich einem Freund FreeLipSync empfehlen. Gratis testen, fünf Dollar im Monat, wenn's ernst wird.
Zum Schluss
Am Empfang ist es ruhiger geworden. Meine Kursleiterinnen verlieren nicht mehr die Stimme beim Wiederholen. Und eine Familie aus Kyjiw, die mit meinem Team kein Wort teilte, wusste ganz genau, was das Kind mitbringen muss — weil ein vertrautes Gesicht es vorher auf Ukrainisch erklärt hatte.
Du brauchst kein Filmteam und keine Übersetzungsagentur. Du brauchst ein Foto, ein Skript und ein paar Gratis-Clips. Fang hier an: freelipsync.com.
(Eine ehrliche Anmerkung: Halte im Video das Klare fest — Anmeldung, was mitbringen, Regeln am Becken. Für alles wirklich Sicherheitsrelevante gehört zusätzlich klare Beschilderung und eine Aufsichtsperson vor Ort. Das Video macht die Begrüßung verständlich; es ersetzt keine Aufsicht.)
